Die etwas andere Meerschweinchenseite
  Einstreu-Test
 
Produkt und Warentest für Meerschweinchen

Ötti-Warentest für Einstreu

Auf dieser Seite stellen wir verschiedene Einstreu-Sorten vor, und geben einen Testbericht sowie eine persönliche Produktbewertung ab. Es handelt sich teilweise um Einstreu in Großgebinden, die ursprünglich für Pferde gedacht war, die sich aber genausogut für Kleintiere eignet - insbesondere wenn man ein großes Gehege und somit einen hohen Einstreu-Bedarf hat.
Alle bewerteten Produkte wurden von den SIFLE-Schweinen persönlich getestet. Sie haben reichlich Gebrauch von der Kommentierungsfunktion unserer Testberichte gemacht.

Ist das ein offizielles Testcenter? Sind die Testergebnisse repräsentativ?

Diese Fragen und mehr, werden bei einem Blick hinter die Kulissen unseres Testlabors beantwortet.



Allspan Meerschweinchen Einstreu

Testbericht

Allspan Einstreu besteht aus reinen Weißholz-Hobelspänen aus Fichte und Tanne. Die Flocken sind schön groß, flach und weich. Sie bilden einen weichen Teppich mit hohem Laufkomfort. Nach ein bis zwei Tagen treten sich die Späne zu einem lockeren Teppich zusammen, der nur bei Blitzstarts aufwirbelt.
Allspan ist eigentlich ein Produkt für Pferde, was die Öttis allerdings in keiner Weise stört. Allspan ist staubarm und im Vergleich zu vielen Konkurrenzprodukten recht günstig. Ein großer Ballen mit einem Volumen von 140 Liter kostet ca.10 Euro. Die Ballen sind stark gepresst, sodass das Einstreuvolumen in aufgelockerter Form ein Vielfaches des Ballens darstellt (ca. 650 Liter). Allspan saugt Schweinepipi gut auf und riecht erst dann, wenn es wirklich Zeit zum Saubermachen wird. Solange die Einstreu noch ganz frisch ist und verführerisch holzig duftet, wird schon mal ein Flöckchen aufgemampft. Da es sich bei Allspan aber um reines unbehandeltes Holz handelt, ist es gar nicht schlimm, wenn mal etwas davon im Schweinemagen landet.

Übrigens: Allspan gibt es nicht in üblichen Zoohandlungen zu kaufen, sondern im Pferdebedarf. Die Firma hat eine Internetpräsenz mit Kontaktmöglichkeiten (unter "Vertrieb"). Dort kann man den nächsten Allspanhändler am eigenen Wohnort erfragen.

Allspan Meerschweinchen Einstreu

Testurteil

Eine günstige, gute, natürliche Einstreu, die obendrein noch staubarm ist.

Kommentare

  •  Kommentar von Produkttesterin Invisible-Ninja:
    „Mit einer Allspan-Holzflocke auf der Nase bin ich jederzeit optimal getarnt.“  
  •  Kommentar von Produkttesterin Flecki-the-schmecki:
    „Am besten schmeckt Allspan vom frisch geöffneten Ballen mit einer würzigen Holznote.“  


Euro Lin Meerschweinchen Einstreu

Testbericht

Euro Lin ist Einstreu aus Flachs (auch Leinen genannt). Diese Einstreu ist eigentlich für Pferde gedacht und soll angeblich stark geruchsbindend sein. Dafür ist es allerdings notwendig, dass man eine recht hohe "Matte" von Euro Lin einstreut und diese dann festgetreten nicht mehr umgewälzt wird. Leider hat dies bei uns überhaupt nicht funktioniert, da die Öttis auf der Suche nach Kräuterkrümeln - oder auch einfach nur so - regelmäßig die gesamte Einstreu des Geheges umwühlen. Von einer festgetretenen Matte konnte da keine Rede sein. Vermutlich fehlten im Vergleich zu Pferden auch einfach ein bisschen Gewicht zum Festtreten der Einstreu. Die Konsistenz von Euro Lin ist für Kleintiereinstreu recht ungewöhnlich. Es handelt sich um grau-braune "Stängel", die zum einen optisch nicht so nett aussehen, zum anderen aber überhaupt kein Volumen bilden. Man braucht enorme Mengen, um einzustreuen und hat einen massigen Verbrauch. Bei einem Preis von ca. 13 Euro für einen 20kg-Beutel geht das ganz schön ins Geld.

Außerdem mussten wir feststellen, dass Urin nicht aufgesaugt wird, sondern nach unten durchsickert, sodass man sich bei der Reinigung mit extrem vielen Urinflecken herumschlagen muss. Die Flachs-Stängel von Euro Lin gleiten zwar schön glatt durch die Hand, aber dementsprechend rutschig ist es für Schweinchen, darauf zu laufen. Es kam zu mancher Rutschpartie.

Euro Lin Meerschweinchen Einstreu

Testurteil

Eine Einstreu, die möglicherweise für Pferde Vorteile hat - für Meerschweinchen erschien sie uns dagegegen nicht geeignet.

Kommentare

  •  Kommentar von Produkttesterin Akkordeon-Frieda:
    „Kenne ich gar nicht. Als das Zeug getestet wurde, war ich noch bei meiner Mutti.“  

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Meerschweinchen Einstreu Tierwohl Super

Testbericht

Das Einstreu „Tierwohl Super“ ist ein Weichholzgranulat und hat eine grundlegend andere Konsistenz als die üblichen Holzflocken. Die Streuteile sind deutlich feiner und kleiner. Sie rieseln ganz leicht durch die Finger und bilden einen dichten Teppich.

Der Hersteller verspricht ein geringeres Mist-Volumen und damit hat er recht. Unser Abfallvolumen beim Tierwohl Super war im Test locker ein Drittel geringer als sonst - und das ganze ohne das lästige Stopfen und Drücken der Müllsäcke! Ein echter Vorteil, wenn man wenig Platz in der Abfalltonne hat. Dieses geringe Volumen ist auf der anderen Seite ein echter Nachteil: Dadurch, dass die Granulat-Teile so fein sind, braucht man vom Gewicht ca. 50 % mehr Material zum Einstreuen als mit Holzflocken. Das Granulat bleibt vom Volumen unverändert, wenn man den Ballen öffnet. Das Volumen des 25kg-Pressballens ist also fast identisch mit dem Einstreuvolumen. Daher hat der Ballen bei unserem 4qm-Gehege nicht mal für zwei Komplett-Reinigungen (mit zwischenzeitlichem Pipistellen-Auswechseln) ausgereicht. Bei ca. 12 Euro pro Ballen ist uns das einfach zu teuer.

Abgesehen vom hohen Preis (eben durch den hohen Verbrauch) waren wir und die Schweine jedoch sehr zufrieden. Tierwohl Super staubt praktisch gar nicht - sogar noch weniger als Allspan - und bildet einen weichen Teppich mit hohem Liegekomfort. Die Granulatkrümel bilden ebenso wie Holzflocken nach ein bisschen Festdrücken durch zahllose Schweine-Pfotenabdrücke einen recht festen Teppich. Schweinepipi wird von Tierwohl Super gut aufgesaugt und bildet kleine Einstreu-Klümpchen, die sich gut entfernen lassen. Durch die Feinheit dieser Einstreusorte kommt es allerdings zu einem etwas unschönen Effekt: Die größeren Schweinebohnen bleiben auf dem feinen Granulat immer obenauf liegen - ähnlich wie die Rosinen im Müsli - und sind somit jederzeit alle zu sehen. Optisch nicht so ansprechend…

Geruchstechnisch hat uns das Tierwohl Super dagegen gut gefallen, auch wenn es frisch aus dem Ballen sehr „harzig“ riecht - fast schon ein bisschen wie Kunststoff. Dieser Geruch ist allerdings schnell verflogen und zurück bleibt nur ein leichter Holzgeruch. Übrigens: Wer vom Einstreu-Geraschel laufender Schweinchen genervt ist, sollte das Tierwohl Super unbedingt einmal ausprobieren. Das weiche Granulat ist nahezu raschelfrei und die Schweine sind somit fast lautlos unterwegs.

Auf den folgenden Bildern kann man sehr gut die Unterschiede zwischen den verschiedenen Einstreuarten erkennen. Links die Bohnen, die bei flockigem Einstreu untergebuddelt werden und demnach nicht SO sichtbar sind. Rechts der direkte Vergleich zu flockigem Einstreu (rechts im Bild).

Meerschweinchen Einstreu Tierwohl Super Meerschweinchen Einstreu Tierwohl Super

Testurteil

Ein extrem staubarmes Weichholzgranulat mit hohem Komfort und geringem Abfallvolumen - leider durch den hohen Verbrauch wesentlich teurer als Holzflocken und daher gibt es einen Stern abzug.

Kommentare

  •  Kommentar von Produkttesterin Silent-Ninja:
    „Auf Tierwohl Super kann ich mich suuuperleise anschleichen! Das ist sehr wichtig für eine Geheimagentin!“  

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Meerschweinchen Einstreu Stall-Span

Testbericht

Meerschweinchen Einstreu Stall-Span

Cura Caballo Stall-Span besteht aus 100% Fichte Weichholz-Hobelspänen. Es ist erhältlich in 20kg-Ballen und kostet ca. 10 Euro. Laut Herstellerangaben sind die Späne „gesiebt und staubfrei“. Mag sein, dass die Späne im Laufe des Produktionsprozesses tatsächlich einmal gesiebt wurden, aber als staubfrei konnten wir sie bei unserem Test wirklich nicht bezeichnen. Greift man in die Flocken, um sie im Gehege zu verteilen, sind die Hände bereits nach dem ersten Kontakt regelrecht „bemehlt“ - mit Holzmehl.
Die Flockenstruktur von Cura Caballo Stall-Span ist verglichen mit anderen Sorten recht unregelmäßig. Es sind viele große Flocken mit mehreren cm Länge dabei. Wir vermuten mal, dass dies die Schweine nicht weiter stört. Der feine Holzstaub, der an den ersten Tagen nach der Reinigung überall aufgewirbelt wird, sagt den feinen Nasen und Kugelaugen aber ganz sicher nicht zu.
Wir waren froh, dass die Ballen trotz vergleichbarem Preis deutlich weniger Inhalt als andere Sorten haben und das staubige Zeug somit recht schnell aufgebraucht war.

Testurteil

Eine vergleichsweise teure Holzspan-Einstreu, die stark staubt und somit für Meerschweinchen nicht zu empfehlen ist.

Kommentare

  •  Kommentar von Produkttesterin Wet-Eye-Conny:
    „Puuh, hat das gestaubt! Da haben meine Augen noch mehr getränt!“  


Meerschweinchen Einstreu MultiFit Natur Strohstreu

Testbericht

Meerschweinchen Einstreu MultiFit Natur Strohstreu

MultiFit Natur-Strohstreu sind gepresste Pellets, die zu 100% aus Stroh bestehen. Erstaunlicherweise sind sie nicht gelb - wie man es von Stroh erwarten würde - sondern braun. Die Versprechungen des Herstellers lauten: „sehr saugfähig, geruchsbindend und sehr sparsam im Verbrauch“. Und wir müssen zugeben: Dies trifft auch alles zu.
Die dicken Pellets kommen bei uns in die besonders stark frequentierten Gehegeteile und sorgen dafür, dass Pipiecken nicht so schnell feucht und muffig werden. Insbesondere die Ecken rund um die Heuraufen sind sonst immer sehr schnell feucht. Die Strohpellets saugen sehr viel Flüssigkeit auf und lassen unserer Meinung nach auch den Geruch erst ein paar Tage später wieder los - vermutlich dann, wenn sie vollgesaugt sind.

Als alleinige Einstreu sind die Pellets zu hart und auch zu teuer. Aber eine dünne Schicht unter der sonstigen Einstreu leistet sehr gute Dienste. Verwendet man die Pellets nur in den „Problemecken“, sind auch der Verbrauch und die damit verbundenen Kosten überschaubar. 8 Kilo kosten 5 Euro und reichen bei uns ca. 2 Monate. Die Pellets sind auch in größeren Säcken etwas günstiger erhältlich (24kg für 14,50 Euro), die Preisersparnis ist allerdings so gering, dass es sich nicht wirklich lohnt, sich dafür mit dem unhandlichen Riesensack herumzuquälen.
Übringens scheinen die Pellets nicht nur als Einstreu, sondern auch geschmacklich interessant zu sein. Einige Schweinchen buddeln nach dem Saubermachen ganz gezielt nach den neuen Strohpellets und knabbern an diesem kleinen Snack -solange er frisch ist.

Testurteil

Eine prima Ergänzung der Einstreu als saugfähiger „Unterboden“, der Pipiecken trocken hält und den Geruch vermindert.

schilder-0001.gif von 123gif.de Als alleiniges Einstreu sind diese harten Pellets natürlich nicht geeignet. Auch für eine großflächige Unterstreuung würden wir diese Pellets nicht empfehlen. Wir haben in unserem Schweineheim bestimmte Stellen (z.B. unter dem Lokschuppen) die nur zum Liegen und zum "Feuchtigkeit-ablassen" verwendet werden. Diese besonderen Stellen werden mit den harten Pellets unterfüttert. Auf den "Lauflächen" bietet weichere Einstreu einen wesentlich besseren Laufkomfort.

Kommentare

  •  Kommentar von Produkttesterin KnUsPeR-NiNjA:
    „Lecker kross und knusprig. Ich weiß gar nicht, warum die immer unter den Einstreuflocken versteckt werden.“  


Einstreu Rapsodie

Testbericht

Das Rapsstroh „Rapsodie“ ist in Ballen zu 22 kg gepresst. Es handelt sich dabei um geschredderte Stengel der Rapspflanze. Laut Hersteller ist das Rapsstroh nahezu staubfrei, kompostierbar in nur 8 Wochen und beugt Hufproblemen vor. Da die Schweine weder über Hufe, noch über einen Komposthaufen verfügen (Stadtschweine entsorgen ihren Müll über die Bio-Tonne), dürften ihnen die beiden letztgenannten Punkte ziemlich schnurz sein. Die Staubfreiheit dürfte dagegen für die Wühlschweinchen, die ihre Nase immer tief ins Einstreu bohren, sehr interessant sein.

Was den Schweinchen – und auch uns – dagegen sofort unangenehm auffiel, war der muffige Geruch des Einstreus. Dafür musste man seine Nase gar nicht hineinbohren. Bereits beim Öffnen des Ballens kam uns der müffelige Geruch entgegen. Wir hatten noch Hoffnung, dass sich dieser verflüchtigen würde, wenn das Einstreu vor dem Einsatz noch ein paar Tage offen steht. Doch diese Hoffnung bestätigte sich leider nicht.

Zu Beginn des Tests, als nur erst eine Etage (also nur ein halber Quadratmeter!) des Eigenbaus mit Rapsodie-Einstreu eingestreut war, machte sich bereits in der Nähe des Stalls der muffige Geruch bemerkbar. Der Geruch ähnelte der Nuance von vollgestrulltem Heu – angenehm ist was anderes. Als dann später der halbe Eigenbau mit Rapsodie eingestreut war, konnte man den Geruch schon im Nebenzimmer wahrnehmen und durch die gesteigerte Geruchsintensität kamen Assoziationen von Pferdefurz auf.
Dies führte dann nach zwei müffeligen Wochen zum endgültigen Abbruch des Tests. Der verbleibende Ballen wurde komplett ungenutzt entsorgt. Schade um das Geld!
Nach unserem Empfinden stank das neue Raps-Einstreu schon so, wie wir es sonst nur vom gebrauchten kannten. Das wollten wir nicht länger ertragen.

Rapsodie Einstreu Rapsodie Einstreu Pipi-Flecken

Beim Saubermachen zeigte sich dann, dass auch die Saugeigenschaften sehr zu wünschen übrig ließen. Die Schweinepipi wurde offenbar gar nicht richtig vom Raps aufgesaugt sondern war direkt durch die Einstreu bis auf den PVC-Boden durchgesickert. Die Pipi-Flecken auf dem PVC waren beeindruckend wie nie zuvor – und die Arbeit und der Essigeinsatz bei der Reinigung dementsprechend. Die Struktur der Rapsstengel war ganz in Ordnung und tatsächlich staubärmer als die meisten Holzspäne. Dafür waren die Stengel allerdings auch pieksiger und härter. Dies führte dann dazu, dass beim Entsorgen und Zusammenpressen, die Stengel durch den Plastiksack pieksten. Möglicherweise sind all die genannten Nachteile von Rapsodie-Einstreu bei den eigentlichen Konsumenten – also Pferden – irrelevant. Vielleicht finden Pferde diesen „Duft“ ja appetitanregend und wegen der Hufe dürften auch die Stengel nicht allzu sehr pieksen. Für Meerschweinchen in Wohnungshaltung scheint uns diese Einstreu allerdings nicht geeignet.

Testurteil

Eine pieksige Einsteu mit geringer Saugleistung und intensivem Stallgeruch.

Kommentare

  •  Kommentar von Produkttesterin Tarnflockenninja:
    „Die Rapsstengel haften längst nicht so gut auf meinem Fell wie Holzspäne. Wie soll man sich damit vernünftig tarnen?“  
  •  Kommentar von Produkttesterin Müffel-Conny :
    „Staub oder Stink – das ist hier die Frage.“  
  •  Kommentar von Produkttester Hamlet-Andi :
    „Ich glaub, eher Stink!“  

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Einstreu Allspan Bioaktiv

Testbericht

Bei Allspan Bioaktiv handelt es sich um das herkömmliche Allspan-Einstreu, welches zusätzlich mit natürlichen Biokulturen versetzt wurde. Diese sollen für eine geringere Geruchsentwicklung (durch Verhinderung der Ammoniakbildung) und ein geringeres Abfallvolumen sorgen.
Die Qualität der Holzflocken ist identisch mit dem klassischen Allspan-Einstreu, optisch ist keinerlei unterschied festzustellen. Die Flocken sind schön groß und weich und bilden schnell einen lauffesten Teppich im Schweineheim.
Obwohl wir dem Herstellerversprechen eher skeptisch gegenüberstanden, mussten wir zugeben, dass die Geruchsentwicklung bei Allspan Bioaktiv tatsächlich deutlich geringer ist, als bei anderen Einstreusorten. Normalerweise bemerkt man bei den Öttis spätestens nach fünf Tagen eine leichte Müffel-Note in der Nähe der Lieblingsplätze. Dies blieb bei Verwendung der Bioaktiv-Variante aus. Natürlich darf man sich dadurch nicht verleiten lassen, das Saubermachen länger als sonst herauszuzögern, denn die Feuchtigkeit ist natürlich immer noch genauso vorhanden, wie auch sonst. Es riecht nur deutlich weniger. Auch wenn man laut Nase meint, das Saubermachen könnte man diesmal ruhig zwei Tage nach hinten verschieben, wird man beim Streuschaufeln schnell feststellen, dass es genauso feucht ist, wie sonst auch, dass es nur erstaunlicherweise weniger riecht.
Bezüglich des geringeren Mistvolumens können wir kein Urteil abgeben, da unsere schmutzige Einstreu in Tüten verpackt und dann in die Biotonne verfrachtet wird. Dabei konnten wir noch kein geringeres Volumen feststellen. Möglicherweise zeigt sich dies erst nach einigen Tagen des beginnenden Zersetzungsprozesses?
Der Preis von Allspan Bioaktiv ist mit 12 Euro etwas höher und der Ballen mit 130l Volumen etwas kleiner als die Standard-Variante. Gehört man zu den eher geruchsempfindlichen Zeitgenossen, ist dies jedoch sicher eine lohnende Investition.

Allspan Bioaktiv mit secret-ninja

Testurteil

Eine etwas teurere Holzflocken-Einstreu, die jedoch tatsächlich die Geruchsbildung im Schweinegehege minimiert.

Kommentare

  •  Kommentar von Produkttesterin secret-ninja:
    „Zur Tarnung geeignet, das ist die Hauptsache!“  
  •  Kommentar von Produkttester Holz-Andi:
    „Ich musste mich tatsächlich ein bisschen mehr anstrengen, damit alles schön nach Schwein riecht.“  

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Einstreu Raiffeisen HobelSpäne

Testbericht:

Das Eigenmarken-Einstreu vom Raiffeisenmarkt ist in 24 kg-Ballen fest gepresst und liegt mit 8,49 Euro gut im Preis. Es handelt sich dabei um Hobelspäne aus unbehandeltem Weichholz. Das Flockenbild ist aufgrund der sehr unterschiedlichen Flockengröße etwas ungleichmäßig, die Öttis scheint dies jedoch überhaupt nicht zu stören. Sie haben darin gewühlt und gewohnt wie immer.
Vom Hersteller kommen die Versprechungen: „staubarm, ergiebig und saugfähig“. In allen drei Punkten können wir zustimmen. Die Raiffeisen Hobelspäne waren nur minimal staubiger als unser Vergleichs-Produkt Allspan. Und – vielleicht aufgrund der unregelmäßigen Flockengröße? – bilden die Flocken einen sehr volumigen Teppich. Auch mit wenig Flocken lässt sich eine dicke Schicht aufschütteln. Natürlich wird diese durch die vielen tausend Trippelschritte mit der Zeit auch zu einem trittsicheren Teppich verdichtet. Dennoch hatten wir den Eindruck, dass die Raiffeisen Hobelspäne besonders ergiebig sind und der ohnehin preiswerte Ballen sehr lange reicht.

Raiffeisen Hobelspäne

Testurteil:

Eine günstige, ergiebige und relativ staubarme Weichholz-Flockeneinstreu, in der sich die Öttis trotz ungleichmäßiger Flockengröße sehr wohl gefühlt haben.

Kommentare:

  • Kommentar von Produkttesterin Hobel-Frieda:
    „Mit den Flocken kann man tolle Puzzles machen! Und knusprig sind sie auch noch!“


Einstreu Goldspan champ

Testbericht:

Der 24 kg Einstreuballen "champ" der Marke “Goldspan" für 7,90 Euro ist genauso fest gepresst und verschweißt, wie wir es von anderen Einstreuballen gewohnt waren. Nach dem Auswickeln fällt der Ballen jedoch fast von alleine auseinander, sodass das Streu sofort streufähig ist. Mühsames Auseinander-Friemeln ist nicht nötig. Dabei fällt auch positiv auf, dass die recht kleinen Einstreuflocken erstaunlich weich sind. Die Versprechungen des Herstellers „weich und gelenkschonend“ treffen in diesem Punkt also vollkommen zu. Bezüglich der restlichen Versprechungen wurden wir dagegen sehr enttäuscht.

Durch die vergleichsweise kleinen Flocken ergibt sich nicht etwa ein „ergiebiges Streuvolumen“, sondern wir haben mehr Einstreu als sonst zur Beflockung der Schweinewohnfläche benötigt. Und der alles überragende Minuspunkt: Der Staub. Goldspan Champ Spanflocken verspricht „extrem staub- und reizarm“ zu sein, und war bei uns das einzige Einstreu, das das bis dahin unerreichte „Cura Caballo Stallspan“ noch in Sachen Staubigkeit übertroffen hat. Beim Einfüllen des Einstreus in unsere kleineren Tonnen muss man schon sehr langsam und vorsichtig arbeiten, konnte aber auch damit eine dichte Staubwolke nicht vermeiden. Anschließend muss man sich selbst und alle Gegenstände drumherum abbürsten und erntet noch einmal eine dicke Staubwolke. Während des Einstreuens reizt der viele Staub zum Husten, da hilft auch vorsichtiges Einfüllen nichts mehr. Zum Glück staubt es beim Ausmisten nicht mehr so stark, da die Öttis die Flocken vorsorglich pipibefeuchtet haben uns somit den Staub etwas gebunden haben. Danke.

Solange das Einstreu frisch ist, haftet es deutlich mehr am Schweinefell, sodass schon mal ein Ötti direkt nach dem Aufstehen an einer Seite komplett beflockt ist.

Goldspan champ Einstreu Goldspan champ Einstreu

Testurteil:

Eine weiche, dafür aber auch extrem staubige Einstreu aus Weichholzspänen, die für die Wohnungshaltung von Meerschweinchen überhaupt nicht zu empfehlen ist.

Übrigens:
Die Fellbomben aus Duisburg haben uns die Information zugesteckt, dass Goldspan aus vier verschiedenen Werken stammt und eines dieser Werke eine veraltete und wenig wirksame Entstaubungsanlage habe. Vermutlich haben die Öttis einen Ballen aus diesem Werk bekommen, denn die Fellbomben sind mit Goldspan sehr zufrieden und haben das Staubproblem nicht. Scheinbar gibt es auch Goldspan-Einstreu in besserer Qualität.

Kommentare:

  • Kommentar von Produkttesterin Flocki-Ninja:
    „Die gut haftenden Flocken eignen sich prima zur Tarnung, aber ein einziges Niesen durch den vielen Staub lässt die beste Tarnung auffliegen.“
  • Kommentar von Produkttesterin husti-Corny:
    „*hust, hust*“

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Aubiose als Eintsreu fü Meerschweinchen

Testbericht:

Bei Aubiose handelt es sich um Hanfeinstreu aus der französischen Champagne, welches in 20 kg – Ballen für ca. 12,00 Euro erhältlich ist. Die Hanfstengel rieseln locker aus der Packung und sind sofort streufertig zur Verwendung. Lästiges Auseinanderfriemeln wie bei Holzflocken entfällt. Dafür bilden die kleingehächselten Hanfstengel leider kaum Volumen und bilden einen sehr flachen Teppich. Der Verbrauch ist daher sehr hoch. Auf dem Ballen von 20 kg steht der Hinweis, dass diese Menge für ca. 2 Quadratmeter ausreicht. Allerdings ist diese Angabe ja für Pferde gedacht, die bekanntlich ein bisschen größer und schwerer sind als Meerschweinchen. Hätten wir unseren Eigenbau mit seinen 4 Quadratmeter tatsächlich wie empfohlen mit 2 kompletten Ballen Aubiose befüllt, wäre das Gehege sicher bis zur Oberkante gestrichen voll gewesen und die Öttis hätten keine Umrandung mehr gehabt. Daher (und weil uns 2 ganze Ballen für eine Reinigung einfach viel zu teuer gewesen wären) haben wir das Schweineheim nur mit einer ca. 4-5 cm hohen Schicht Hanfeinstreu gefüllt.
Der Geruch der frischen Hanfstengel hat eine leicht nussige Note, eigentlich ganz angenehm. Laut Hersteller handelt es sich dabei um den natürlichen Geruch, ganz ohne Zusatz- oder Duftstoffe. Leider staubt Aubiose recht stark. Die kleinen Krümel lassen sich nur mit einer Schaufel in unsere Transport-Tonnen umfüllen und bereits dabei stiegen trotz vorsichtigen Umschichtens große Staubwolken auf, die die Schweineheim-Reinigungskraft zu heftigem Husten animierten. Möglicherweise liegt eine Unverträglichkeit vor, denn derartige Hustanfälle beim Saubermachen hatte bei uns bisher noch niemand erlebt.
Aubiose soll bei der Erstverwendung leicht befeuchtet werden, um den Einstreugrund zu aktivieren. Dies haben wir mit einer handelsüblichen Blumen-Sprühflasche erledigt. Glücklicherweise legte sich dadurch auch der feine Staub ein bisschen schneller.

Aubiose Einstreu Aubiose Einstreu

Im Dauer-Belastungstest hat Aubiose nur mittelmäßig abgeschnitten. Die feinen Hächsel blieben auf den großen Flächen dauerhaft lose und bildeten somit einen eher rutschigen Untergrund. Das durchschnittliche Ötti-Gewicht schien nicht auszureichen, um Aubiose zu einem festen Teppich zu verdichten. Dies sorgte für einige Einstreu-Fontänen beim Schnellspurt eiliger Meerschweine. Lediglich an den stark frequentierten Liegestellen bildete sich unter der Zusammenwirkung von Feuchtigkeit und dauerhaftem Öttigewicht stellenweise eine festere Matte, die beim Saubermachen als feste Einstreukugeln sichtbar wurden.
Diese Matte soll laut Hersteller während der Verwendung nicht durchmischt werden, da sie wie ein Filter wirke und der Entwicklung von Ammoniakgerüchen entgegen wirken soll. Tatsächlich war die Geruchsentwicklung im Test minimal geringer als mit anderen Produkten. Dabei ist allerdings auch zu berücksichtigen, dass wir unseren Test nicht bei hohen Sommertemperaturen durchgeführt haben. Dennoch muss man sagen, dass alle Testteilnehmer mit der Geruchsbildung sehr zufrieden waren.
Die Saugleistung von Aubiose fiel dagegen deutlich schlechter aus. Beim Ausräumen des Geheges fanden sich deutlich mehr Pipiflecken auf dem PVC als bei Holzspaneinstreu. Vermutlich war der Einstreuteppich einfach nicht ausreichend dick.

Aubiose Einstreu Aubiose Einstreu

Obwohl die feinen Hanfstengel von Aubiose-Einstreu so ein geringes Volumen bilden, ist das Mistvolumen deutlich höher als gewohnt. Um einen halbwegs dichten Teppich zu erhalten, muss man ja schon einige Zentimeter hoch einstreuen. Dieses Volumen lässt sich beim Saubermachen dann aber kaum zusammenpressen. Wir hatten ca. 25 % mehr Abfallvolumen als sonst – und vor allen Dingen ein deutlich höheres Gewicht! Kein Wunder, der 20 kg – Ballen hat bei uns gerade mal für anderthalb Eigenbaufüllungen ausgereicht.
Ein weiterer unschöner Effekt von Aubiose: Die Schweinebohnen bleiben auf der kleinteiligen, dichten Einstreudecke obenauf liegen (siehe Lokschuppen oben rechts). Bereits wenige Stunden nach dem Saubermachen sieht man überall wieder Bohnen herumliegen, die bei Holzspänen deutlich dezenter zwischen die Späne fallen.
Zu guter Letzt hat uns der Hinweis des Herstellers ein bisschen verunsichert, dass Hanf beim Verzehr Koliken verursachen kann. Ob dies auch für Öttis zutreffend ist, wissen wir nicht. Da die Öttis jedoch keinerlei Anstalten machten, die Einstreu aufzufuttern, waren wir diese Sorge schnell los.

Testurteil

Ein sehr feinhäckseliges und rutschiges Einstreu mit guter Geruchsbindung aber eher geringer Saugleistung und hohem Abfallvolumen. Die starke Staubentwicklung beim Ausmisten hat uns ebenfalls sehr gestört.

Kommentare:

  • Kommentar von Produkttester Aubiandi:
    „Nix für eilige Schweinemänner. Beim Schnellstart brauche ich einen trittsicheren Untergrund!“
  • Kommentar von Produkttesterin Press-Friesel:
    „Ich hab mir ganz viel Mühe gegeben beim Pressen. Mit ganz viel Ausdauer hab ich unter dem Lokschuppen eine schöne Matte hinbekommen!“ *stolz guck*


 Ströh Strohmehl Meerschweinchen Einstreu

Testbericht

Das Strohmehl von Ströh haben wir auf Empfehlung gekauft. Aufgrund des Namens waren wir skeptisch und rechneten mit mehlartiger Konsistenz. Wir waren sehr positiv überrascht, als das „Strohmehl“ stattdessen flauschig weich und sehr staubarm war – ganz und gar nicht mehlig. Bei dem Strohmehl handelt es sich um zerhäckseltes und aufgeriebenes Roggenstroh. Es sind sowohl sehr glatte kurze Halme als auch faserige, fast schon wollige Anteile enthalten. Diese Mischung bildet sogar etwas Volumen (wenn auch nicht ganz so viel wie Holzflocken), sodass Strohmehl im Verbrauch recht sparsam ist.

Das Strohmehl ist in fest gepressten Ballen zu 22kg für knapp 13 Euro erhältlich. Trotz der festen Pressung lässt sich diese Einstreu sehr leicht auseinanderkrümeln. Da das Strohmehl sich seidig weich anfühlt und praktisch keine pieksenden Teile enthält, ist das Verteilen der Einstreu mit bloßen Händen deutlich angenehmer als bei Holzflocken. Laut Hersteller enthält das Roggenstroh natürliche Bitterstoffe, die die Bewohner vom Verzehr abhalten. Dies scheint nur bei Pferden der Fall zu sein. Unsere Öttis, die ja bekanntlich bittere Lebensmittel als besonders schmackhaft empfinden, fanden das Strohmehl geschmacklich sehr interessant und haben regelmäßig davon gemampft.

Strohmehl und Holzspähne im Vergleich

Farblich ist das Strohmehl (oben im Bild) etwas dunkler als klassische Holzeinstreu (unten im Bild); eine gräulich-bräunliche Färbung bestimmt das Gesamtbild, wodurch das Schweinegehege etwas „wilder“ und weniger steril aussieht. Agouti-Schweinchen verschwinden optisch auf dem vielfarbigen Untergrund fast völlig. Der Vorteil dieser Naturfärbung ist, dass Schweinehinterlassenschaften in jeglicher Form kaum auffallen. Hat man sich einmal an die Öko-Optik gewöhnt, bleibt dieses Bild auch nach Tagen voller Ötti-Verdauung noch unverändert erhalten. Dies ist allerdings gleichzeitig auch ein Nachteil, wenn das geruchsempfindliche Zweibein nach ein paar Tagen die groben Schmutzecken entfernen möchte. Denn auch wenn die Hinterlassenschaften für das Auge fast unsichtbar bleiben – die Nase kann sie dennoch wahrnehmen. Während man bei hellen Einstreusorten die Schmutzecken sofort als dunklere Flecken erkennen und zielgerichtet entfernen kann, wühlt man im Strohstreu recht orientierungslos herum und entfernt schließlich die Einstreu in allen Ecken, die als Lieblings-Schweine-Lümmelplätze bekannt sind. Denn wirklich sehen kann man den Schweineschmutz nicht.

Der erste Eindruck vom Ströh Strohstreu war eindeutig positiv und wir hofften auf einen weiterhin positiven Testverlauf. Doch bereits kurz nach dem vollständigen Einstreuen der Ötti-Wohnlandschaft zeigte sich ein großer Nachteil des weichen Untergrunds: Die Schweinchen fanden keinen sicheren Halt beim Laufen. Dass der Gang am ersten Tag des Großsaubermachens noch ein wenig vorsichtig und stelzig ist, war keine Neuheit. Doch auch nach einer ganzen Woche war keinerlei Festigung des Untergrunds zu bemerken. Das leichte Strohmehl lag immer noch genauso lose und krümelig im Gehege wie am ersten Tag. Bei jeder Bewegung rutschten die kurzen Halme hin und her und es kam laufend zu Rutschpartien. Schließlich war deutlich spürbar, dass die Schweinchen die Treppen kaum noch und nur mit äußerster Vorsicht benutzten, weil viele Sprünge durch wegrutschende Einstreu ein jähes Ende fanden. Regelmäßig sprang eines der Öttis versehentlich gegen eine Hauskante oder prallte schmerzhaft gegen eine Treppe o.ä., weil beim Absprung der Untergrund unter den Pfoten nur so davonflog. Selbst schräg an der Korkröhre stehend (bei der Testung von Leckerchen) sah man die Hinterpfoten langsam wegrutschen. Bereits nach einer Woche musste der Strohmehltest abgebrochen werden, weil die Öttis zunehmend unsicherer und ängstlicher in ihrem angestammten Gehege wurden.

Strohmehl klebt am Gehegeboden fest

Festen Strohmehl-Untergrund fanden wir nur beim Saubermachen an völlig durchtränkten Stellen. Wird das Strohmehl komplett nass, verbindet es sich tatsächlich zu einer festen Matte (vielleicht ist dies die vielbesagte „Mattenbildung“ bei Einstreu?). Allerdings mussten diese Stellen dann auch spätestens entsorgt werden, damit die Öttis nicht im Nassen liegen. Leider verband sich das Strohmehl nicht nur miteinander sondern auch recht fest mit dem Gehegeboden, sodass an den durchfeuchteten Stellen auch ordentlich gekratzt werden musste. Die Reinigung des Gehegebodens war bei der Verwendung von Strohmehl deutlich aufwendiger und mühsamer als bei Holzflocken.

Der restliche Ballen wurde nur noch in Mischform mit Holzflocken verwendet, sowie zur kuscheligen Ausbettung von Häuschen und Schlummerplätzen ohne Durchgangsverkehr. Allerdings machte sich dann die geringe Saugleistung des Strohmehls bemerkbar. Beim nächsten Saubermachen war der Untergrund unter allen Häuschen so stark verschmutzt, wie wir es noch nie zuvor erlebt hatten.

schmutziger Gehegeboden nach Verwendung von Strohmehl

Die Öttis waren wirklich erstaunt, dass das Strohmehl, das ihnen nun schon mehrfach (!) von anderen Schweinen empfohlen worden ist, im Ötti-Testcenter so schlecht abgeschnitten hat. Ob sie es falsch angewendet haben? Ob eine spezielle Unterschicht anderer Einstreu nötig gewesen wäre? Ratlosigkeit… Und zwei Sterne, weil es immerhin geschmacklich gut abgeschnitten hat.

Testurteil

Eine sehr kuschelig-weiche Einstreu, die jedoch im Test so rutschig war, dass es regelmäßig zu schmerzhaften Abrutsch- und Ausrutschmanövern kam. Leider war zudem die Saugleistung so gering, dass es auch zum Ausbetten von Häuschen und Schlummerplätzen nicht zu empfehlen ist.

Kommentare

  •  Kommentar von Produkttesterin Frieda:
    „So eine weiche Kuscheleinstreu hatte ich noch nie – und geschmeckt hat es auch noch!“
  • Kommentar von Produkttester Hummeln-im-Hintern-Fips :
    „Bequem für Faulschweine – viel „Aua“ für Aktivschweine.“

Notstation.de - Sammlung von Meerschweinchen Notstationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Heute wieder etwas zerstreut?


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