Meerschweinchen Heu Test
Ötti-Warentest für Heu
Allgemeines zum Heu-Test
Heu ist ein Naturprodukt und somit ist davon auszugehen, dass nicht jede Tüte von ein und derselben Heusorte identisch ist. Innerhalb einer Charge sind vermutlich Schwankungen der Heuqualität möglich.
Unsere Tests basieren immer nur auf der Bewertung einer einzelnen Tüte einer Heusorte. Unser Testurteil ist somit als eine „Stichprobenbewertung“ anzusehen.
Des weiteren sollt man sich überlegen, ob man Kaufhaus-Heu wirklich verwenden möchte, da eine chemikalische Nachbehandlung nicht immer auszuschließen ist. Unsere Öttis bekommen dieses "Industrie-Heu" nur, wenn das gute Bauernheu von uns nicht rechtzeitig nachgefüllt worden ist.
Woran erkennt man gutes Heu?
Einfach mal im Heu-Allerlei lesen!
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Vitakraft Heu + Pfefferminze ∗∗∗∗
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Vitakraft Heu + Löwenzahn ∗∗∗∗
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Vitakraft Mini-Heuballen ∗∗
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Heu aus dem Raiffeisenmarkt ∗∗∗∗
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Heu von Mümmel ∗∗
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Heu von K-Classic (Kaufland) ∗∗∗
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Heu und Apfel von Multifit ∗∗
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Kräuterheu von Multifit ∗∗∗
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Heu und Hafer von Multifit ∗∗∗
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Heu und Karotte von Multifit ∗∗∗
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Heu vom dm-Drogeriemarkt ∗∗∗
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Heu von EDEKA ∗∗
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Bio Kräuterheu vom Heu-Heinrich ∗∗∗
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Winston Heu von Rossmann ∗∗
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Sommerwiese von JR Farm ∗∗∗∗
Ist das ein offizielles Testcenter? Sind die Testergebnisse repräsentativ?
Diese Fragen und mehr, werden bei einem Blick hinter die Kulissen unseres Testlabors beantwortet.
Testbericht
Das Vitakraft-Heu mit Pfefferminze ist in einem Plastikbeutel locker abgepackt. Es lässt sich leicht entnehmen und duftet dezent nach Heu. Das Heu enthält laut Hersteller 3% Pfefferminze. In einem 500g-Beutel müssten demnach 15g Pfefferminze enthalten sein. Nicht viel, aber immerhin. Leider konnten wir trotz intensiver Suche (mit Augen und Nase) keine Pfefferminze im Heu entdecken. Hatten wir zufällig einen Beutel ohne Pfefferminze erwischt? Oder reichten unsere menschlichen Sinnesorgane nicht aus, um diese wahrzunehmen? Wir können es nicht sagen.
Dennoch muss man sagen, dass es sich um ein hochwertiges Heu handelt, das auch lange Halme in verschiedenen Dicken und Farbtönen enthält. Es ist wirklich staubfrei und der gesamte Tüteninhalt ist verwendbar. Der Krümelanteil, der in der Tüte zurückbleibt, ist nicht messbar.
Die Schweinchen haben das Vitaverde-Heu mit Pfefferminze sehr gerne gefressen und hatten den Beutel in gerade mal drei Tagen leergemampft.
Einen Stern Abzug gibt es für den wirklich happigen Preis von 1,99 für 500g Heu. Für den Kilopreis bekommt man selbst frische Paprika!
Testurteil
Ein sehr leckeres und hochwertiges Heu – leider auch entsprechend teuer.
Kommentare
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Kommentar von Produkttesterin
Pfeffernäschen:
„Hat mir supergut geschmeckt! Vielleicht wünsche ich mir einen Beutel zu Weihnachten.“
- Kommentar von Produkttesterin
Schwarzer Pfeffer
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„Hm lecker! Fast ein bisschen zu schade zum Reinpullern – aber nur fast!
“
Testbericht
Das Vitakraft-Heu mit Löwenzahn ist in einem 500g-Beutel locker abgepackt. Es lässt sich sehr leicht entnehmen und der Löwenzahn ist mit bloßem Auge zu erkennen. Die getrockneten gelben Blüten sind im gesamten Heu verteilt. Laut Hersteller macht der Löwenzahn einen Anteil von 3% aus. Es sind laut Inhaltsangabe auch noch 3% Ringelblume enthalten, die wir (als botanische Laien) jedoch nicht entdecken konnten.
Das Heu ist absolut staubfrei und die Halme sind schön lang. Das Heu riecht ganz leicht und natürlich nach Heu. Die Halme weisen verschiedene Grüntöne auf.
Scheinbar war es sehr lecker, denn es war nach gerade mal drei Tagen weggemampft – noch bevor wir Fotos für den Testbericht schießen konnten. Auf die Frage „Wo ist denn das Heu, das wir noch fotografieren wollten?“ kam aus dem Schweinestall nur ein gut gelauntes „Das ist schon weggeschmatzt!“ zurück.
Einen Stern Abzug gibt es lediglich aufgrund des heftigen Preises von 4 Euro pro Kilo.
Testurteil
Ein sehr leckeres und hochwertiges Heu – leider auch entsprechend teuer.
Kommentare
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Kommentar von Produkttesterin
Heu-Frieda:
„Hoffentlich muss für die Fotos noch ein neuer Beutel Löwenzahn-Heu gekauft werden!
“
- Kommentar von Produkttesterin
Gurkengeber
:
„*grompf* Natürlich muss jetzt noch ein Beutel gekauft werden, wenn ihr vorher schon alles wegmampft!
“
Testbericht
Das Heu „Sommerwiese“ von Vitakraft ist in einer Plastiktüte in 20 kompakte Miniballen portioniert. Somit ist das Heu leicht zu entnehmen, obwohl es stark gepresst ist. Das ist allerdings auch schon der einzige Vorteil, den wir an den Miniballen entdecken konnten. Die stark gepressten, eckigen Heuballen sehen nicht gerade appetitlich aus und einzelne Halme lassen sich nur schlecht herausziehen. Rupft man die Ballen dann ein wenig auseinander, stellt man schnell fest, dass das Heu sehr kurzhalmig und krümelig ist. Die Halme sind brüchig und lassen sich leicht zerbröseln.
Die Farbe ist grünlich, leicht gräulich. Gutes Heu sieht anders aus.
Scheinbar schmeckt gutes Heu auch anders. Zumindest haben unsere Schweine – die ja nun im Laufe ihrer Heutest-Karriere schon viele verschiedene Heusorten vor der Nase hatten – das Sommerwiesen-Heu von Vitaverde links liegen gelassen. Sie haben sogar demonstrativ die letzten Halme des vorigen Heus unten aus der Raufe gefressen und dann die Heuraufen nicht wieder besucht. Nach anderthalb Tagen ohne sichtbaren Heukonsum haben wir den Test dann schnellstens abgebrochen und wieder auf unser beliebtes Heu vom Bauern um die Ecke umgestellt.
Wenn man dann noch bedenkt, dass wir für den Preis einer Tüte Sommerwiesen-Heu einen riesigen Ballen vernünftiges Heu bei unserem Bauern bekommen…
Der hohe Preis (2,49 für ein Kilo) ist angesichts der Heuqualität keinesfalls gerechtfertigt.
Die restliche Tüte wird bei uns zum Rumwühlen in Heukisten etc verwendet, damit das Geld nicht ganz aus dem Fenster geworfen ist.
Den zweiten Stern bekommt das Heu, da es zumindest nicht gesundheitsschädlich ist (zumindest ist bei unserem kurzen Test niemand zu Schaden gekommen) und da es vielleicht von Meerschweinchen, die noch nie Heu bekommen haben, doch gefressen wird. Besser dieses Heu als gar keines.
Testurteil
Ein extrem teures, kurzhalmiges und staubiges Heu im Klötzchen-Form, das von den Sifle-Öttis nicht gefressen wurde.
Kommentare
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Kommentar von Produkttester
Wiesen-Andi:
„Pah! Sommerwiese! Wurde da ein Aschenplatz gemäht, oder was?
“
- Kommentar von Produkttesterin
Feinkost-Frieda
:
„Bäh, war das ein staubiges, krümeliges Zeug. Das rühr ich nicht an!
“
Testbericht
Das Landwiesenheu vom Raiffeisen-Markt ist zu 1000g in einer Plastiktüte locker abgepackt. Es ist leicht zu entnehmen und sieht lecker hell-grün aus. Es riecht angenehm und dezent nach Heu. Die Halme sind im Vergleich mit anderen Heusorten recht hart. Dazwischen finden sich immer wieder kleine grüne Blätter und Kräuterstengel.
Das Heu macht insgesamt einen guten Eindruck, wurde auch gerne gemümmelt. Mit 2,99 pro Kilo ist das Landwiesenheu vom Raiffeisenmarkt im Vergleich mit anderen Anbietern bei der getesteten Qualität im Preis angemessen.
Testurteil
Ein recht festes Heu mit Kräuteranteil, das gerne gemümmelt wird, und mit 2,99 pro Kilo auch bezahlbar ist.
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Kommentar von Produkttesterin
Landwirt-Corny:
„Für ein Discounter-Heu gar nicht übel. Nur die Liegeeigenschaften könnten besser sein. Ein bisschen pieksig beim Draufliegen.“
Testbericht
Das Alpenwiesenheu von Mümmel wird in 500g-Tüten locker abgepackt angeboten und lässt sich leicht entnehmen. Es sind grüne und braune Hälmchen enthalten und der Geruch ist heutypisch leicht würzig.
Optisch macht das Heu einen ganz guten Eindruck, leider ist es von der Konsistenz sehr dünnhalmig. Es fühlt sich fast ein bisschen „moosig, wattig“ an. Bei den Schweinchen scheint dies nicht so gut anzukommen. Sie waren während des Mümmel-Heutests deutlich seltener an der Heuraufe und haben oft nach neuem Heu geoinkt, obwohl die Raufe noch gut gefüllt war. Außerdem ist beim Auffüllen eine richtige Staubwolke zu bemerken und das wattige Heu verdichtet sich in der Raufe schnell zu einer festen Kugel, die nicht mehr angerührt wird.
Der Preis von 1,99 für 500g wäre selbst für sehr gutes Heu schon happig. Für uns war das Geld in den Sand (bzw. in den Heustaub) gesetzt. Dies haben wir insbesondere gegen Ende des Heu-Tests sehen müssen: Von den 500g Heu blieben 50g extrem kurze Halme zurück (weniger als 3cm), die von keiner Heuraufe gehalten werden können. Unglaubliche 130g (also ein Viertel des Gewichts!) war Staub, in dem kein einziger Halm mehr zu erkennen war! So eine große Menge Staub hatten wir bisher in keiner anderen Heuprobe.
Den zweiten Stern hat das Mümmel-Heu nur erhalten, da es nicht direkt schädlich ist - auch wenn es langfristig sicher zu einer sehr geringen Heuaufnahme der Öttis führt.
Mit einer verwertbaren Heumenge von lediglich 320g war das Mümmel-Heu zugleich das bisher teuerste und schlechteste Heu im Ötti-Test.
Testurteil
Ein sehr wattiges Heu, das zu großen Teilen aus Staub besteht und bei den Öttis gar nicht gut angekommen ist.
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Kommentar von Produkttesterin
Heunny:
„Super-kuschelig zum Draufliegen. Das Mümmelheu ist ein prima Kopfkissen. Zum Essen hätte ich aber lieber was anderes.
“
Testbericht
Das K-Classic Bergwiesenheu wird in 1kg-Beutel zum Preis von 1,29 € angeboten. Es ist sehr stark gepresst, sodass es nur sehr schwer zu entnehmen ist. Entweder reißt man viele Heuhalme beim Entnehmen ab, oder man entfernt die Tüte vollständig und lagert das Heu in einer größeren Kiste o.ä.
Die Heuhalme sind überwiegen schön grün und es lassen sich auch recht viel Kräuterhalme und Blüten dazwischen finden. Im Geschmackstest kam das Bergwiesenheu ganz gut an. Die Öttis haben es brav und ohne Beschwerden weggeschmatzt.
Der Hersteller wirbt auf der Verpackung mit einem „angenehmen Duft“. Damit dieser Duft nicht nur die feinnasigen Schweinchen erfreut, sondern auch vom weniger geruchssensiblen Zweibein problemlos wahrgenommen werden kann, wurde vermutlich etwas nachgeholfen. Zumindest riecht das Bergwiesenheu so stark, dass man nicht glauben kann, dass dies der natürliche Kräutergeruch ist. Während des Tests war im Schweinezimmer ein deutlich stärkerer Heugeruch in der Luft, als wir es sonst gewohnt waren.
Positiv fällt dagegen auf, dass – im Gegensatz zu vielen anderen Heusorten – unten in der Tüte fast gar keine unbrauchbaren Reste waren. Halmig bis zum letzten Gramm.
Testurteil
Ein preisgünstiges Discouter-Heu von ordentlicher Qualität, das allerdings sehr geruchsintensiv ist.
Kommentare
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Kommentar von Produkttester
Al(n)di:
„Das Arme-Schweine-Heu schmeckt gar nicht so schlecht.“
Testbericht
Heu & Apfel? Eine interessante Kombination, wenn man bedenkt, dass Apfel eigentlich nichts im Heu zu suchen hat. Aber Apfel schmeckt ja auch in allen Formen: Frucht, Zweig und Blatt. Also versuchen wir uns mal an diesem etwas seltsamen Mix.
Hat man den Beutel in der Hand, hat man auch gleich eine Idee, wie Apfel in das Heu gelangt. Im unteren Teil der Tüte sammeln sich mehrere getrocknete Apfelscheiben. Aber ist das schon alles an Apfel? Ja. Im Heu haben wir keinerlei Äste oder Blätter entdecken können. Bis man dann an die Apfelscheiben rankommt, muss man erst einmal zwei Drittel der Tüte bzw. des Heus aufmampfen. Kommt man dann an die Apfelscheiben ran, stellt man fest, dass diese recht „oll“ aussehen. Durch den Heustaub sind die Scheiben mit einer grau/grünen Pulverschicht bedeckt. Aber das Auge isst ja nicht immer mit. Dafür der Ötti-Gaumen.
Und der meint: „Hunger! Ich will was haben!“
*Apfelscheibereich*
*Reinbeissundwegrenn*
„Ihgitt! Was hab ich denn da zwischen den Zähnen?“
„Hunger! Ich will was haben!“
u.s.w. bis die Apfelscheiben gänzlich ignoriert werden…
Aber zum eigentlichen Beutelinhalt: dem Heu.
Das Heu hat eine ungewöhnlich grüne Farbe, die wir bisher bei noch keinem Heu so extrem und einheitlich gesehen haben. Es kommt einem die Vermutung, dass man mit einem Färbemittel nachgeholfen hat…
Die Struktur ist ebenfalls sehr einheitlich und das gesamte Produkt ähnelt doch stark dem Plastikheu, welches man oft zu Ostern in Deko-Nestern sieht. Anscheinend schmeckt es nicht viel besser…
Testurteil
Der Apfelanteil ist… „schlicht“ und das Heu macht einen sehr künstlichen Eindruck. Man kann es zwar mümmeln, aber es bleibt doch viel liegen und muss beim Reinigen entfernt werden.
Auf dem Foto sieht man gut zwei Heusorten im Vergleich. Links unser Standard-Heu vom Bauern, rechts das Apfel-Heu von Multifit.
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Kommentar von Produkttester
Apple-Andy:
„Warum fühlt sich das im Mund wie ein Schwimmring an? Und was ist überhaupt ein Schwimmring?
“
- Kommentar von Produkttesterin
I-Ninja:
„ Irgendwann ess ich ALLES. Aber wirklich schmecken tuts nicht.
“
Testbericht
Kräuterheu hört sich immer gut an. Denn da treffen zwei Schweinemampf-Favoriten aufeinander. Heu ist immer gut und Kräuter sind noch besser.
Die optische Mischung macht einen guten Eindruck. Viele verschiedene Halmlängen und –farben. So muss gutes Heu sein, damit man schön selektieren kann und sich tief in den Heuhaufen reinbohren kann, um den besten Halm herauszufiltern. Und weil jeder immer Lust auf ganz unterschiedliche Halme hat, ist der Beutel Ruck-Zuck leergefuttert. Leider bleibt unten eine ordentliche Schicht sehr kurzer Halme und Staub liegen, die von keiner Heuraufe mehr gehalten werden kann. Es sein denn, man verfüttert Heu aus Tupperdosen…
Testurteil
Eine leckere Mischung die für vier Schweine leider nicht lange reicht und einen großen Anteil Krümelreste enthält.
Kommentare
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Kommentar von Produkttesterin
Conny-Halmi:
„ Gut, dass ich nicht den Haufen unten in der Tüte essen muss. Davon würde ich bestimmt wieder Heuschnupfen kriegen.
“
- Kommentar von Produkttesterin
Frieda-Halmi:
„ Mir schmeckts und ich spiele gerne Halma. Möchte irgendwer mit mir Halma spielen? Hallo? Warum rennt ihr denn alle weg?
“
Testbericht
Heu und grüner Hafer? Geile Mischung! Grüner Hafer ist immer ein Renner und wenn der noch mit leckerem Heu gemischt ist. Das kann ja nur gut sein!
Die Öttis sind allerdings anderer Meinung. Gibt man „frisches“ Bauernheu, mampfen alle wie die Weltmeister. Gibt man grünen Hafer, mampfen alle wie die Olympiasieger. Gibt man Multifit Heu und grüner Hafer… gehen alle hin und mampfen ein bisschen. Eher wie Kreismeisterschaften in Wanne-Eickel.
Warum? Keine Ahnung. Wir Zweibeiner schmecken keinen Unterschied. Aber die Öttis haben eben feinere Gaumen…
Testurteil
Ganz OK, aber auch nicht mehr.
Kommentare
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Kommentar von Produkttester
Olympiandi:
„Wanne-Eickel? Ich komme aus Recklinghausen!
“
- Kommentar von Produkttesterin
Weltmeisterbrötchen-Frieda:
„ Heu mit Hafer? Nee, da warte ich lieber auf richtiges Heu und richtigen Hafer und bleibe einfach liegen. Ich bin nämlich ostwestfälische Meisterin im Synchron-Rumliegen!
“
Testbericht
Das Heu mit Karotten von Multifit hat den gleichen saftigen Preis und die gleiche unnatürlich grüne Farbe wie das Apfelheu von Multifit. Das Heu ist ebenfalls recht hart und struppig. Nach unseren Erfahrungen mit dem Apfelheu befürchteten wir schon, dass auch diese 3,49 Euro in den Sand gesetzt waren, doch damit lagen wir deutlich daneben. Auch wenn es sich – dem äußeren Anschein und der unqualifizierten Meinung der Zweibeiner nach – um das gleiche Heu handelte, wie bei der Apfelmischung, waren die Öttis ganz anderer Meinung. Das Karottenheu wurde mit Feuereifer weggemampft. Zuerst dachten wir, es läge daran, dass wir dieses Heu in der Heusocke angeboten hatten. Diese war regelmäßig nach wenigen Minuten leergebohrt. Aber auch aus den Raufen wurde das Karottenheu regelrecht herausgesaugt. Ganz offensichtlich hat es den Öttis sehr gut geschmeckt.
Vermutlich hat es nicht an dem beigefügten Karotten-Anteil gelegen, denn der beschränkte sich auf eine Handvoll steinharte Karottenchips am Beutelboden. Diese wurden gänzlich ignoriert. Das Heu selbst muss für den Meerschweinchen-Gaumen ein besonderes Aroma aufweisen.
Neben den Karottenscheiben fanden sich unten im Beutel fast 90g Heustaub, der nicht mehr verfüttert werden konnte. Somit ist auch der Preis von 3,49 Euro für ca. 900g verwertbares Heu (abzüglich der Karotten-Chips) ziemlich heftig. Die Öttis würden es trotzdem wieder kaufen.
Testurteil
Ein teures Heu mit einer sehr unnatürlichen Färbung, das den Fellnasen aber sehr gut geschmeckt hat.
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Kommentar von Produkttester
Möhren-Man:
„Möhre? Wo? Hab ich nicht gesehen *Heu ins Mäulchen stopf*“
- Kommentar von Produkttesterin
Lotti-Karotti:
„In blau hätte es mir noch ein bisschen besser gefallen. Aber lecker war es!“
Testbericht
Das Heu „Dein Bestes“ vom DM-Drogeriemarkt wird im typischen 1kg-Pressballen in einer Plastiktüte angeboten. Der Preis liegt mit ca. 1,30 Euro im günstigen Mittelfeld. Das Heu ist nur mittelmäßig stark gepresst und lässt sich daher noch gut entnehmen und „entfalten“. Durch die nicht ganz so starke Pressung bleiben die langen Halme erhalten. Die Halme sind überwiegend recht dünn, halten aber aufgrund der Länge gut in unseren Heunetzen.
Der Geruch ist leicht würzig und angenehm. Nur ein leichtes Heuaroma, das gut wahrnehmbar ist, aber nicht die ganze Wohnung „beduftet“. Die Farbe ist grün bis dunkelgrün. Gelbe und braune Halme sucht man in diesem Heu glücklicherweise vergebens. Stattdessen findet man kleine Blattreste zwischen den Halmen. Vermutlich handelt es sich dabei um die „wertvollen Kräuter“, die der Hersteller auf der Verpackung anpreist.
Im Geschmackstest ist das Heu durchschnittlich gut weggekommen. Die Öttis haben es brav gemampft, wenn auch nicht mit riesiger Begeisterung.
Positiv ist uns aufgefallen, dass das Heu nur sehr wenig staubt und auch unten im Beutel fast kein Abfall in Form von Staub oder kurzen Halmen zu finden ist. Die Aufschrift „speziell entstaubt“, die auf der Verpackung zu finden ist, ist also nicht bloß eine leere Versprechung des Herstellers.
Testurteil
Ein günstiges, staubarmes, dünnhalmiges Heu, das im Geschmackstest durchschnittlich ausfiel.
Kommentare
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Kommentar von Produkttesterin
DMFRIEDA:
„ Tja, mittelmäßig. Ganz OK. Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.
“
Testbericht
Wir lieben Lebensmittel. Allerdings nicht für Meerschweinchen. Das Heu von EDEKA war ein klarer Reinfall. Kurze, dünne Halme und viel Restgekrömmel in der Tüte. Das macht auch der recht günstige Preis von 1,29 € nicht wett. So wie sich das Heu anfühlt und aussah, so wurde es auch von den Öttis gefuttert: schlecht. Dafür kann man gut, und vor allem schnell, darauf liegen, denn das was nicht schon von alleine aus der Heuraufe fällt, wird schnell herausgewühlt. Vielleicht ist darunter ja noch leckeres Heu…
Testurteil
Wofür bekommt das Heu 2 Sterne? Einen gibt es dafür, dass es Heu und kein Abfall ist. Den anderen Stern bekommt es für die Liegeeigenschaften. Mager, aber mehr ist leider nicht drin.
Kommentare
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Kommentar von Produkttesterin
Netto-Conny:
„Schön weich. Und wann gibt es Heu?“
- Kommentar von Produkttesterin
Marktkaufrieda
:
„Hm lecker! Ach, das ist gar nicht das Heu von EDEKA? Wo ist das denn hin?
Ach, da liege ich ja drauf!
“
Testbericht
Das Bio-Kräuterheu vom Heu-Heinrich war ein Mitbringsel der
Heimtiermesse in Hannover (2011). Am Stand durften wir eine Duftprobe nehmen und waren sofort überzeugt. Bei dem Aroma bekommt man sofort Appetit auf Heu. Auch der Staubanteil am Tütenboden war so gering, dass man gar nicht von Staub sprechen konnte.
Der Test verlief allerdings nicht ganz so, wie wir erwartet hatten. In der Tüte befand sich eine ordentliche Portion Erde. War das der Bio-Anteil? Unser Testlabor-Assistent meint ja immer, dass der Unterschied zwischen konventionellem Gemüse und Bio-Gemüse der ist, dass beim Bio-Gemüse extra Erde drangelassen wird…
Zumindest war der Erdanteil doch erstaunlich und das dürfte wahrscheinlich auch beim Gesamt-Tütengewicht ordentlich ins Gewicht fallen.
Da die Erde den Testern gar nicht erst gezeigt wurde, konnten diese sich ganz auf den Geschmackstest konzentrieren. Und wieder lief es nicht so, wie erwartet.
Wie jedes Heu, wurde auch dieses gefuttert. Allerdings hielt sich der Appetit in Grenzen. Wir waren gerade schon dabei, nur 2 Sterne zu notieren, da wurde uns klar gemacht, dass anscheinend nicht nur der Geschmack mit in das Testergebnis einfließen sollte. Die Öttis rupften fleißig das Bio-Heu heraus und machten es sich darauf gemütlich. Wenigstens etwas hatten die 2- mit den 4-Beinern gleichermaßen bewertet: Das Heu war richtig schön weich und wattig. Also gab es noch einen dritten Wertungsstern für die Liegeeigenschaften.
Außerdem wird auf der Verpackung damit geworben, dass man darin auch baden kann. Das wollten die Öttis dann aber auch nicht mehr ausprobieren...
Testurteil
Bio? Schön! Kräuter? Keine Ahnung! Geschmack? Mau! Bequem? Jau!
Kommentare
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Kommentar von Produkttesterin
Bio-Birne:
„Erde an Frieda? Erde für Frieda!“
- Kommentar von Produkttesterin
Erdklumpenfrieda
:
„Ich will die Erde auch nicht! Ich will lieber auf dem bequemen Heu liegen!“
Testbericht
Kommen wir gleich zu Sache. Oder lieber erst gleich?
Winston Bergwiesenheu (besteht lt. Verpackung aus Wiesenheu. Der Berg scheint in der Fabrik verloren gegangen zu sein...) sieht aus wie geklont. Jeder Halm ist gleich dünn, gleich lang, gleich grüngrau und gleich geschmacksneutral.
Der Ötti-Gaumen hatte nicht viel zu lachen und die wattigweiche Konsistenz lud eher zum drauf schlummern ein. Das konnte man allerdings besonders gut.
Das Heu war den Öttis gleichgültig und somit fiel auch der Testbericht recht kurz aus, denn sie hatten Hunger auf richtiges Heu.
Kommen wir also gleich zum Fazit.
Testurteil
Sehr preisgünstiges Klonheu über das man aber nicht lachen kann.
Kommentare
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Kommentar von Produkttesterin
Doppelgänger-Ninja:
„Lonk ist ein Anagramm von Klon. Das ist euch gleich? Mir auch!“
- Kommentar von Produkttesterin
Der vierte Drilling
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„Testbericht vom Winston-Heu kommentieren? Ich komme gleich!“
Testbericht
Im Sommerwiesenheu von JR Farm befinden sich zusätzlich Ringelblumenblüten und Rosenblüten.
Das Heu bestand aus vielen unterschiedlichen Halmen und die 500g Tüte wurde Ruck-Zuck weggeschmatz.
Der Kilopreis von ca. 5 Euro haut einem allerdings das Kork aus der Röhre oder das Hänge aus der Matte. "Abgemähter Rasen" zum Biofenchelpreis ist nicht jederschweins Sache. Da es sich aber hauptsächlich um einen Geschmackstest handelt, gibt es trotzdem eine volle Vorderpfote, äh 4 Sterne.
Testurteil
Premium Heu zum Premium Preis.
Kommentare
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Kommentar von Produkttesterin
Promi-Ninja:
„Formidable! Fantastique! Jeanette et Baguette et Cigarette et Closett!“
- Kommentar von Produkttester
Prömmel-Andi
:
„Jau, datt iss lecker. Mach mich noch ne Portion von!“
Genug Heu für HEUte?