Die etwas andere Meerschweinchenseite
  Einstreu
 

Einstreu

Meerschweinchen leben nicht im luftleeren Raum, finden sich in der Schwerelosigkeit nicht sonderlich gut zurecht und haben sich daher entschieden, sich der Schwerkraft anzupassen. Damit sind sie auf einen Untergrund angewiesen, der sie davon abhält, unendlich beschleunigt zu werden und auf den Erdkern zu zurasen. Dieser Untergrund kann unterschiedlich gestaltet werden, sofern er die Bedingung erfüllt, die Meerschweinchen zuverlässig vom Erdkern auf Abstand zu halten.

Der natürliche Laufuntergrund von Meerschweinchen in freier Wildbahn ist Erdboden, entweder erdig festgetrampelt oder grasig bewachsen. Für Meerschweinchen, die in Häusern wohnen, hat sich Einstreu als häufigster Untergrund etabliert, da Einstreu verschiedene Eigenschaften hat, die sich bei der Ausstattung von Schweinewohnheimen bewährt haben.

Meerschweincheneinstreu

Einstreu lässt sich in Presspaketen transportieren und lagern. Die feine Krümelung ermöglicht das Ausstreuen beliebig großer Schweineheime. Die Materialien der üblichen Einstreusorten sind natürlichen Ursprungs und geben den Meerschweinchen daher ein natürliches Wohngefühl und ermöglichen nach dem Gebrauch eine Kompostierung bzw. anderweitige Verwertung als Brennstoff oder Kissenfüllung für günstige Schlafsofas. Außerdem können die Öttis ihr Schweineheim nach eigenen Vorstellungen umgestalten und sich zum Beispiel aus Einstreu Schlafkuhlen, Kopfkissen oder Sichtschutzwälle bauen. Eine weitere Beschäftigungsmöglichkeit bietet Einstreu seinen Bewohnern, da leckere Kräuterkrümel und ähnliches in den Tiefen der Einstreuflocken verschwinden und diese unter intensivem Gescharre, Gebuddle und Geschnuppere wiederentdeckt und aufgemampft werden können.

Einstreuarten

Die wohl am weitesten verbreitete Einstreuvariante sind gehobelte Flocken aus Weichholz. Dieses Material ist vergleichsweise günstig und saugt Schweinepipi recht gut auf. Außerdem duften Holzflocken holzig und manche besonders knusprige Holzflocken schmecken den Öttis sogar als kleiner Snack zwischen den Mahlzeiten (und zwischen den Zwischenmahlzeiten). Außerdem bilden gehobelte Holzflocken ein großes Volumen, nachdem man den Pressballen auseinandergeprümelt hat, sodass sich der Verbrauch in Grenzen hält und das Abfallvolumen durch Pressen wieder vermindert werden kann.

Weitere Materialien, die als Einstreu erhältlich sind, stellen zum Beispiel Leinen und Hanf dar. Diese haben den Öttis allerdings wegen verschiedener Eigenarten (zum Beispiel übler Geruch, rutschige Konsistenz, mangelnde Pipisaugfähigkeit) nicht so gut gefallen wie Holzflockeneinstreu. Außerdem sind Einstreuflocken aus Holz meist mit Abstand die günstigste Variante.

Einstreu Sorten

Einstreubeschaffung

Glücklicherweise sind sämtliche Einstreusorten legal im Handel erhältlich (sogar Hanfeinstreu!) und können daher problemlos käuflich erworben werden. Der sogenannte Zoofachhandel bietet in der Regel ebenso verschiedene Sorten von Einstreu an wie diverse Agrarhändler / Landhändler wie zum Beispiel der Raiffeisenmarkt. Sogar in Baumärkten wurden schon Einstreupakete gesichtet, üblicherweise jedoch mit deutlich weniger Auswahl. Sämtliche handelsüblichen Einstreupakete sind wasserdicht und meist auch krümeldicht verpackt, sodass sie im Auto ohne größere Sauerei transportiert werden können. Nur das Schleppen der Pakete bleibt einem nicht erspart (immer dran denken: schön mit gebeugten Knien und geradem Rücken hochwuchten – damit man auch im hohen Alter noch Einstreupakete schleppen kann).

Naturbelassene Einstreuvarianten wie Stroh oder Heu sind auch bei vielen Bauern erhältlich. Dort sind sie häufig zu sehr günstigen Preisen, jedoch in einer puristischen „Verpackung“ in Form eines festen Bindfadens, der alles zusammenhält, zu erwerben. Große, reißfeste Gartentaschen / Laubsäcke sind eine große Hilfe beim Transport lose verpackter Einstreuballen und ersparen es einem, anschließend Millionen von Stroh- oder Heuhalmen vom Nadelfilz des Kofferraums zu fummeln.

Stroh im Kofferraum

Die wohl größte Auswahl an Einstreu bietet der Onlinehandel, der jedoch aufgrund der hohen Transportkosten meist deutlich teurer ist. Für große Einstreuballen fallen häufig Versandkosten an, die genauso hoch sind, wie der Einkaufspreis für einen Einstreuballen. Erst ab einer größeren Menge lohnt sich der Onlineeinkauf und Versand. Allerdings ist dabei zu bedenken, dass die Anlieferung in der Regel mit einer Spedition erfolgt und oft eine Terminabsprache notwendig ist, um die Lieferung zu erhalten. Wer abends erst ab 20 Uhr zu Hause ist, wird eventuell ein Problem mit der Spedition bekommen. Dafür bekommt man die Einstreuballen bequem bis an die Haustür geliefert und braucht kein eigenes Einstreu-Transportmobil.

Gebindegrößen

Da es Meerschweinchengehege in sehr unterschiedlichen Größen gibt, werden auch sehr unterschiedlich große Gebinde an Einstreu angeboten. Wer nur unter einem vollgebohnten Häuschen etwas frisch einstreuen möchte, dem genügt ein 15-Liter-Päckchen. Wer regelmäßig etliche Quadratmeter Schweineheim neu bestreuen muss, ist mit größeren Gebinden besser beraten. Schließlich dauert es jedes mal auch eine Weile, bis die Plastikfolie endlich geöffnet ist. Auch wenn kleinere Päckchen den Vorteil haben, dass man sie bequem in der Handtasche nach Hause tragen kann, weisen Großpakete meist einen deutlichen Preisvorteil auf. Außerdem hat man mit einer großen Einkaufstour erst mal eine Weile Ruhe und braucht nicht alle zwei Tage loslaufen, um neue Einstreu zu kaufen.

Gebindegroessen

Darüber hinaus haben die Öttis die Erfahrung gemacht, dass Einstreu in Großgebinden (meist Ballen mit einem Pressvolumen von 600 bis 750 Liter), die eigentlich für Pferde angeboten werden, oft eine bessere Qualität (in Form von größeren Flocken und weniger Staub) aufweisen als klassische Kleintierstreu in Minipäckchen. Fips macht sich an der Kasse immer ein bisschen größer und schnaubt durch die Hasenscharte ein bisschen wie ein wilder Mustang. So hat er bisher noch jedes Pferdeeinstreu problemlos bekommen. Bislang hat kein Verkäufer was bemerkt…

Aufbewahrung

Kleine Einstreupäckchen lassen sich meist problemlos im Küchenschrank oder in der Sockenschublade lagern. Großgebinde benötigen dagegen schon ein wenig mehr Platz. Auch wenn die Verpackung von Einstreu wasserdicht sein sollte, ist eine trockene Lagerung empfehlenswert, damit sich die Einstreu nicht doch bereits VOR der Verwendung mit Feuchtigkeit vollsaugt.

Da natürliche und saugfähige Einstreumaterialien grundsätzlich auch Gerüche annehmen können (die den Öttis nicht so angenehm sind, sofern es sich nicht um Heuduft oder Gurkenaroma handelt), sollte bei der Lagerung darauf geachtet werden, dass keine Fremdgerüche auf den Einstreuvorrat übergehen können. Einstreu sollte daher nicht in der Garage im Abgasnebel oder im Kühlschrank neben deftigem Käse gelagert werden. Gut geeignet ist zum Beispiel ein trockener Kellerraum oder eine geräumige Abstellkammer. Das Bügelbrett kann schließlich genauso gut im Wohnzimmer stehen, wenn die Öttis Platz für ihre 30 Einstreuballen benötigen.

Einstreu im Keller

Angebrochene Einstreupakete haben die unangenehme Eigenschaft auseinander zu fallen und somit ständig und überall herumzukrümeln. Muffin war es irgendwann leid, ständig ihr Einstreu überall zu verlieren und hat sich daher eine große Plastikbox gekauft, die eigentlich für die Einlagerung von Gartenstuhlpolstern gedacht war. Da Muffins Gartenliege keine Polster hat, kann in der Box wunderbar ein angebrochenes Einstreupaket lagern, ohne dass Spinnen oder sonstiges Getier hineinkriechen kann oder Einstreuflocken herausrieseln.

Aufbewahrung von Einstreu

Staub und Krümeligkeit

Einstreu, die aus kleinen Teilen natürlicher Materialien besteht, hat den großen Nachteil, dass ein mehr oder weniger großer Anteil an Staub enthalten ist, der sich in der gesamten Umgebung des Schweineheims, daneben, darunter, davor und dahinter absetzt und eine empfindliche Schweinenase zum Niesen und Schweineaugen zum Tränen bringen kann. Menschenaugen reagieren übrigens ähnlich. Besonders bei der Reinigung ist das Staubaufkommen störend. Meist dauert es mehrere Stunden, bis sich der aufgewirbelte Staub nach einem großen Reinigungsmanöver vollkommen gelegt hat. Doch auch bei einem zügigen Ötti-Sprint wird jedes mal neuer Staub aufgewirbelt, sodass Meerschweinchen auf Einstreu immer in einer mehr oder weniger staubigen Umgebung wohnen.

staubige Flummi
staubiger Flummi-Pöter

Trittfestigkeit

Lose Einstreu hat den Nachteil, dass ihre Teile immer lose bleiben und somit der gesamte Untergrund flexibel bleibt. Einerseits ist dies prima beim Buddeln und Wühlen in der Einstreu. Andererseits bieten die meisten Einstreusorten aus genau diesem Grund keinen trittfesten Untergrund. Bei einem Raketenstart, den Öttis immer mal wieder hinlegen, sobald sie einen Andenkondor über sich vermuten, fliegt Einstreu in hohem Bogen durch die Gegend, wirbelt Staub auf und ein Haufen Flocken landet zuverlässig vor dem Gehege, hinter dem Bücherregal oder an anderen Stellen, die regelmäßig von herübergeschleuderten Einstreuflocken bereinigt werden müssen. Meerschweinchen haben in der Regel kein Problem damit, dass sich ihre Einstreu in der gesamten Umgebung verteilt. Sie empfinden es als viel schlimmer, dass sie beim Raketenstart nicht von der Stelle kommen und sich stattdessen nur der Untergrund verabschiedet.

Einstreu aus Holzflocken hat den Vorteil, dass sich die Flocken ab dem zweiten Tag nach der Reinigung durch die pressenden Öttipfoten etwas verdichten und verhaken und eine Art Matte bilden, die dann nicht mehr von jedem Luftzug durcheinandergewirbelt wird. Andere Einstreumaterialien wie Hanf und Leinen haben sich dagegen im Öttitest als sehr rutschig erwiesen, da sie aus so kleinen Teilen besteht, dass sich trotz allem Pressen und Drücken keine Matte ergibt. Diese Einstreu blieb im Verlauf genauso rutschig wie am ersten Tag und machte die Öttis sogar so unsicher, dass sie sich kaum noch trauten, auf Häuschen zu springen, da sie jedes mal wegrutschten.

Einstreuhöhe

Die Öttis mögen eine Einstreuhöhe von vier bis fünf Zentimetern. Darin lässt es sich gut buddeln. Durch kräftiges Plattliegen verringert sich die Einstreuhöhe stellenweise auf ca. drei Zentimeter, während an anderen Stellen Wälle und Hügel von bis zu zehn Zentimetern aufgetürmt werden. Dünnere Einstreudicken sind ungünstig, weil ständig der nackte Gehegeboden zwischen den Einstreuflocken durchschaut und sich keine trittfeste Matte bilden kann. Wesentlich dickere Einstreuschichten führen allerdings zu deutlich höheren Anschaffungs- und Entsorgungskosten, die die Öttis nicht durch Abstriche bei Kräutern und Leckerchen einsparen wollen.

Meerschweinchen gehören nicht – wie zum Beispiel Mäuse oder Hamster – zu den höhlenbildenden Tiergattungen. Sie brauchen keine besonders hohe (bzw. tiefe) Buddelschicht aus Einstreuflocken. Da sie aber dennoch gerne buddeln und sich irgendwo hinein- und hinauswühlen, nehmen sie gerne eine Wühlbox an, die jedoch anstelle von Einstreu besser mit grobem Stroh befüllt wird, da es weniger staubt und mühsam gewühlte Gänge und Höhlen formstabil beibehält.

Fips hat sich im Einstreu eingebuddelt

Einstreu-Mischungen

Jede Einstreusorte hat eigene Vor- und Nachteile. Die eine Sorte ist günstiger, dafür ist eine andere staubärmer oder saugt Feuchtigkeit oder Gerüche besser auf. Daher kann es sinnvoll sein, Mischungen verschiedener Einstreusorten auszuprobieren. Strohpellets als Unterschicht können die Geruchsentwicklung vermindern. Beigemischtes Strohstreu macht den Einstreumix weicher und kuscheliger. Eine Strohschicht über feiner Einstreu sorgt dafür, dass nicht so viele Flocken, Krümel, etc. aufgewirbelt werden. Günstige Holzflockeneinstreu kann teurere Sorten „strecken“ und somit die Gesamtkosten verringern. Da jede Schweinebande eigene Vorlieben hat, wird wohl jeder seine eigene perfekte Mischung herausfinden müssen.

Haptik

Die verschiedenen Einstreumaterialien haben sehr unterschiedliche Oberflächen und Anfühlqualitäten. Holzflocken können je nach Größe und Dicke der Flocken fluffig-weich oder auch pieksig-hart sein. Meerschweinchen sind keine Weicheier, die auf Watte gebettet werden müssen, aber ihre Pfotensohlen weisen keinen besonderen Schutz auf. Die leicht ledrige Haut an den Pfotenballen hat scharfkantigen Untergründen nicht viel entgegenzusetzen. Insbesondere eine Kombination aus feuchtem Untergrund (der die Haut aufweicht) und harten Kanten kann sie leicht verletzen. Daher sind gepresste Strohpellets als alleinige Einstreu nicht geeignet. Obendrüber wird eine weichere Schicht benötigt, die den Pfotenballen bessere Federung und eine weichere Oberfläche bietet. Besonders wichtig ist eine gute Federung bei Meerschweinchen, die krankheitsbedingt wenig laufen bzw. viel auf einer Stelle sitzen. Durch den dauerhaften Druck entwickeln sich leicht Druckgeschwüre / Verletzungen der Sohlenhaut. In solchen Fällen ist ein dreischichtiger Einstreu-Aufbau zu empfehlen, der sich aus einer dicken, feuchtigkeitssaugenden Schicht von Holzflocken, einer federnden Strohschicht und einer besonders dicken und weichen Heuschicht zusammensetzt.

Meerschweinchensohlen

Entsorgung

Einstreu aus natürlichen Materialien kann grundsätzlich im Kompost entsorgt werden. Kompostierte Schweinebohnen stellen einen gehaltvollen Blumendünger dar und Einstreuflocken verwandeln sich in feinste Blumenerde. Allerdings verrottet Einstreu meist nur sehr langsam. Da die meisten Gartenbesitzer keinen Komposthaufen in Größe eines Einfamilienhauses besitzen, lassen sich nur gelegentlich kleine Einstreumengen über den eigenen Komposthaufen entsorgen. Langfristig muss verschmutzte Einstreu entweder zu städtischen Kompostierungsanlagen oder zum Misthaufen des nächstgelegenen Bauern gebracht werden.

Meerschweincheneinstru im Garten

Komfortabler ist dagegen die Entsorgung in der Mülltonne. Ob Einstreu in der Restmülltonne oder der Biotonne entsorgt werden muss, legt jede Gemeinde selbst fest. Auskunft erteilt der städtische Müllentsorger oder die Stadtverwaltung. Den Luxus, den Schweinemüll einfach in eine Mülltonne zu stopfen und abholen zu lassen, anstatt ihn selbst in Tüten zu verpacken und durch die Gegen zu kutschieren, muss man natürlich bezahlen. Die Öttis eumeln alle 14 Tage eine 240-Liter-Biotonne voll und bezahlen dafür jährlich 156 Euro.

Verbrauch

Der Verbrauch an Einstreu hängt von vielen Faktoren ab: Gehegegröße, Einstreuhöhe, Einstreuart, Flockengröße, Reinigungsintervalle, Geruchsempfindlichkeit des Zweibeins und vielem mehr. Die Öttis verbrauchen für ihr gut fünf Quadratmeter großes Schweineheim 3.0 pro Monat etwas mehr als einen großen Ballen Holzflockeneinstreu der Firma Allspan. Dies entspricht gut 700 Liter Pressvolumen. Finanziell kommen sie somit bei den aktuellen Einstreupreisen (2015) auf ca. 12 Euro Monatsbedarf. Damit die Kosten nicht höher steigen und damit das Abfallvolumen nicht die Biotonne sprengt, sparen die Öttis Einstreu, indem sie bei der Reinigung nur die Einstreuteile entsorgen, die verschmutzt sind. Gehegeteile, die nur zum Hindurchdüsen, aber nicht zum Verweilen genutzt werden, sind meist noch unbefleckt, sodass die Einstreu aus diesen sauberen Gehegeteilen ein zweites mal verwendet werden kann, indem sie in die „Wohlfühlbereiche“ des Geheges verschoben wird. Dort wird sie dann im Verlauf der anschließenden Woche beduftet und befeuchtet und erst bei der nächsten Reinigung entsorgt. Mit dieser in Fachkreisen auch als Rotations-Teilreinigungs-Methode bekannten Strategie lässt sich auch der Einstreubedarf in großflächigeren Meerschweinchen-Wohnanlagen in Grenzen halten.

Woran erkennt man gute Einstreu?

Gute Einstreu hat auf der Verpackung ein Meerschweinchen oder ein Pferd oder einen Wolpertinger mit einem Matrosenanzug drauf abgebildet. Ist man sich nicht sicher, ob das nicht doch ein Erstkommunionsanzug oder ein Sailor Fuku ist, sollte man wissenschaftlich unterstützte Testungen vom renommierten Birnbaum-Institut oder vom Ötti-Testcenter zu Rate ziehen.

Testberichte über Einstreu Testberichte über Meerschweinchen Einstreu

Wer von Einstreu jetzt die Nase voll hat (Staubwolken in der Wohnung, Pressballen durch die Bude schleppen, Biotonnen vollstopfen, usw.), für den gibt es möglicherweise eine Alternative, die diese Nachteile nicht hat (dafür aber einige andere): Fleece.

Meerschweinchen Muffin an der Fleecegrenze

Gut eingestreut, nicht bereut!


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